Louti: Ein Ort und besonderer Treffpunkt für Waldkindergarten Enthusiasten aus 16 Ländern

von Nadja Hillgruber Text auch auf Englisch

Die 15. Sommerschule in Louti, Tschechien, war ein wahrhaft magischer Ort, eingebettet im Herzen der Natur. Hier, wo die Wiesen und Felder nach würzigen Kräutern duften, die Luft holzig, rauchig und zugleich blumig ist, trafen sich vom 5. bis 9. August 2024 insgesamt 179 Teilnehmende. Das Rascheln der Blätter verschmolz mit der sanften Melodie des Lernens, und der Duft von Moos und Erde umhüllte die Sinne. Aus 16 Ländern kamen Enthusiasten zusammen, vereint in der Vision, Kindern einen Weg in die Zukunft zu ebnen – begleitet von der Weisheit der Natur.

Jeder Baum flüsterte Geschichten, jede Wurzel trug das Erbe der Generationen, und über allem schwebte ein unerschütterliches Band der Freundschaft und Gemeinschaft. Menschen aus der ganzen Welt fanden sich hier, verbunden durch ihre Leidenschaft und ihr Engagement. Die Internationale Sommerschule war mehr als nur ein Treffen – sie verkörperte eine Lebenseinstellung, ein symbolischer Kompass in die Zukunft, genährt durch Erfahrung, Weisheit und den intensiven Austausch unter Gleichgesinnten.

Die Woche vereinte Menschen aus verschiedenen Kulturen und Ländern, die sich für ein gemeinsames Ziel engagieren

Die Förderung der nächsten Generationen durch die enge Verbindung zur Natur. An diesem Ort wurde der Wald zur Lernumgebung, in der die Teilnehmenden die Natur hautnah erlebten und von ihr lernen konnten. Fernab von städtischen Strukturen war Raum für ein naturnahes Bildungskonzept, das auf Natürlichkeit und Freiheit setzte und den Menschen die Ursprünge von Bildung auf besondere Weise näherbrachte.

Gastgeber von dem Treffen war der tschechische Waldkindergarten Verband „Asociace lesnich Materskych skol“ der in Zusammenarbeit mit der Initiative „Naturkinder weltweit Hand in Hand“ aus dem Aktionstag „Internationaler Tag der Waldkindergärten am 3. Mai“ den Anlass veranstaltete.

Die Sommerschule vermittelte den Teilnehmern stets das Gefühl, nicht allein zu sein und sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen. In diesem Jahr gab es eine besonders starke internationale Vernetzung, die von allen als sehr bereichernd empfunden wurde. Die Veranstaltung fand zum fünfzehnten Mal statt und war erstmals vollständig international ausgerichtet. Sie war offen für ausländische Teilnehmer und so organisiert, dass auch diese an möglichst vielen Aktivitäten teilnehmen konnten. Neben Tschechisch war Englisch die Hauptsprache der Veranstaltung. Eine wichtige Gruppe stellten deutsche Lehrkräfte dar, deren Teilnahme vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds unterstützt wurde.

Die Teilnehmer der Sommerschule erhielten wertvolles Wissen, Ruhe, Inspiration und die Bestätigung, dass sie auf dem richtigen Weg sind. Sie kamen, um „den Funken neu zu entfachen, neue Freundschaften zu schließen und sich der Nachhaltigkeit und Kraft der Natur zu vergewissern“. Viele schätzten die Möglichkeit, im Team teilzunehmen und gemeinsam mehrere Workshops zu besuchen, deren Erfahrungen sie anschließend teilen konnten. Die Sommerschule trug damit auch zur Teambildung bei.

Willkommen auf der „global forest Kindergarten“ Plattform

Aus der Initiative heraus für den 1. Internationalen Tag des Waldkindergartens haben wir diese Plattform gegründet.

Die Plattform soll alle Naturgruppen weltweit aus der Wald-, Natur- und Wildnispädagogik dabei unterstützen, sich global zu vernetzen.

Petra Jäger, die seit über 31 Jahren den Waldkindergarten Flensburg leitet, sagt über die Internationale Sommerschule:

„Ich denke mit großer Freude an die wunderbare Konferenz in Louti zurück – besonders an die lange Vorbereitungszeit, die uns schon Monate vorher beschäftigt hat. Nadja und ich haben unsere Vorfreude geteilt und konnten es kaum erwarten! Nach unserer letzten Konferenz in Zürich 2019, den jährlichen Aktivitäten zum Wald- und Naturkindergartentag am 3. Mai und der Arbeit am Netzwerk, war der Wunsch nach einer weiteren Konferenz mit realen Begegnungen enorm.

Die Eröffnungszeremonie war ein beeindruckender Moment: Menschen aus verschiedensten Ecken der Welt standen zusammen und stellten sich in einer herzerwärmenden Runde vor. Es war berührend, diese Vielfalt zu sehen und zu spüren, wie sich die Naturpädagogik in so vielen Ländern weiterentwickelt hat. Als dann „Ich bin ein Waldkind“ in unterschiedlichen Sprachen gesungen wurde, war die Einigkeit und Verbundenheit im Raum greifbar – ein magischer Moment.

Dank des großartigen Programms der Sommerschule in Louti und unserer engagierten Gastgeber, der Asociace lesních mateřských škol, durften wir Tage voller Lernen, Austausch, Verstehen und Fühlen erleben. Die malerische Landschaft von Louti und das Ecozentrum schenkten uns eine wohlige Geborgenheit, während der morgendliche Nebel die Felder umhüllte und uns bei den Singkreisen mit Olga Závadová begleitete. Die Vielfalt der Sprecher und Workshops spiegelte die Diversität der Teilnehmer wider – jeder Tag brachte neue Inspiration.

Die Abschiedszeremonie war der Höhepunkt, der all das zusammenführte, was wir in den vergangenen Tagen schon gefühlt und wahrgenommen hatten: zufriedene Menschen, die mit der gleichen Leidenschaft und Vision an einem Ziel arbeiten – nämlich, Kindern den Zugang zur Natur fest im Bildungskonzept zu verankern und dadurch eine positive Zukunft für uns alle zu gestalten.

Als wir das Feuer entfachten und die Asche teilten, war dies ein kraftvolles Symbol der Verbundenheit. Unser Feuerlied trug diese Energie weiter, als wir Abschied nahmen – und doch fühlte es sich wie ein Anfang an, ein weiterer Schritt auf dem gemeinsamen Weg der Naturpädagogik voller Zuversicht.

Es sind unzählige neue Verbindungen entstanden, wie ein starkes Wurzelwerk, das sich über die Jahre weiter verzweigt, wächst und nährt – über Menschen, Konzepte und Organisationen hinweg, überall auf dieser Erde.

Ich freue mich schon auf die nächste internationale Konferenz – der Ort wird noch bekannt gegeben – aber egal, wo wir uns wiedersehen, es wird ein Platz auf dieser gemeinsamen Welt sein, mit Kindern, die unsere Liebe und Wertschätzung für die Natur spüren werden. In ihnen wird unsere Arbeit weiterleben, in ihrem freien Sein und Tun.“

Rückmeldungen von Teilnehmenden

„Es war eine Zeit der Vereinigung der Menschen, unabhängig von Kultur, Glaube, Geschlecht und Vorlieben. Eine reine Einheit.“

„Die Sommerschule gab mir die Erfahrung eines Gleichgewichts zwischen intensiver Arbeit an wissenschaftlichen Bildungsthemen, Kennenlernen und Vernetzung untereinander, spiritueller Erfahrungen und Spaß.

Johana Passerin, Organisatorin der 15. Internationalen Sommerschule in Tschechien, sagt:

„Wir haben eine Sommerschule auf die Beine gestellt, die in den Rückmeldungen der Teilnehmenden und Kollegen mit den Adjektiven „unwirklich“ und „unglaublich“ beschrieben wurde. Eine passende Zeitungsschlagzeile könnte lauten: „Ein Dutzend Waldkindergärtnerinnen veranstaltet eine professionell organisierte Konferenz“. Dabei haben wir unglaublich viel gelernt und konnten zahlreiche Herausforderungen meistern, die uns zuvor unbekannt waren.

Ein besonderer Dank geht an Petra Jäger und Nadja Hillgruber, für Ihre stetige Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung. Sie haben maßgeblich dazu beigetragen, das internationale Treffen der Summer School mitzugestalten – und tun dies auch weiterhin. Durch Ihr Engagement haben Sie nicht nur die Veranstaltung selbst, sondern auch unseren tschechischen Verband weiter bekannt gemacht. Die Berichte über die Sommerschule verbreiten sich immer noch in der virtuellen Welt, werden kommentiert, geteilt und erreichen weiterhin zahlreiche Menschen, die für die Sommerschule und die Waldkindergärten in der Tschechischen Republik begeistert werden.

Wir hoffen sehr, unsere lieben Freunde bald wiederzusehen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!“

Internationale Sommerschule: Ein globales Team und umfassende Unterstützung für die 15. Ausgabe der Waldpädagogik-Konferenz

Das Dozententeam der Sommerschule bestand aus 35 Personen, während weitere 25 Personen für die Organisation und den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung verantwortlich waren. Zusätzlich kümmerten sich 14 Köche und Helfer um die Verpflegung der Teilnehmenden. Die Dozenten kamen aus verschiedenen Ländern, darunter die Tschechische Republik, Deutschland, die Schweiz, die USA, Finnland/Türkei, Schottland, England, Spanien und Patagonien. Die 15. Internationale Sommerschule für (nicht nur) Waldkindergärtner*innen wurde vom Tschechischen Staatlichen Umweltfonds unterstützt und stand unter der Schirmherrschaft des Umweltministers Herrn Hladik. Zudem trug die Genossenschaft Feuervogel für Naturpädagogik aus der Schweiz maßgeblich zur Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung bei. Die Sommerschule wurde per Livestream übertragen und von 58 Personen verfolgt. Zu den Teilnehmenden zählte auch der Ehrengast Juliet Robertson, die für ihr Lebenswerk im Bereich der wissenschaftlichen Bildung geehrt wurde.

Besonders häufig wurden die Beiträge von Gunter Grün-Ostinga und Gregory Sommer gelobt, insbesondere ihre naturwissenschaftlichen Exkursionen und Gunters Workshop zur Förderung der natürlichen Intelligenz anhand thematischer Projekte, wie dem Beispiel der „Steinzeit“. Gunter Grün-Oostinga fungierte zudem als Koordinator der deutschen Gruppe. Auch Elizabeth Hendersons Vortrag „Can You See Me, Hear Me, Walk With Me and Let Me Sing My Song? Listening Deeply to Both Nature and Our Youngest Children, to Help Create Sustainable Futures for All“ sowie ihr Workshop zur pädagogischen Arbeit im Jahresrhythmus stießen auf große Begeisterung. Ihre Vorträge weckten Empfindsamkeit und Herzenswärme, von denen sie sagte, sie seien „lange Zeit verschlossen gewesen“. Sie betonte, dass Sensibilität und die Rückbesinnung auf die eigenen Wurzeln entscheidend seien, um Nachhaltigkeit zu fördern und Umweltprobleme zu bewältigen.

Gaye Amus referierte über die Permakultur-Ethik „Earth Care, People Care and Fair Share in Nature Pedagogy“. Aus dem Vortrag von David Sobel nahmen viele die Zuversicht mit, dass „Kinder einfach ein bisschen Natur brauchen“. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass schon geringfügiger Kontakt mit der Natur einen großen Einfluss auf den weiteren Bildungsweg eines Kindes hat. Katerina Čihákovás Workshop zur Klimaanpassung zielte ebenfalls darauf ab, Hoffnung zu wecken. Petra Jägers Workshop beinhaltete, wie die Prinzipien der Naturpädagogik genutzt werden können, um eine einfühlsame Kommunikation mit Eltern zu gestalten. Der Kochworkworkshop über dem offenen Feuer mit Nadja Hillgruber lernten die Teilnehmer, wie man Dumplings zubereitet, denn beim gemeinsamen Essen ist es am einfachsten, mit Fremden in einen ehrlichen Dialog zu kommen.

Die Sommerschule weckte starke Emotionen und schuf neue Freundschaften. Ein besonderes Erlebnis war das Abschlussritual, bei dem ein Feuer durch das Reiben von Holz entfacht wurde. Auch das morgendliche Singen, das von den ausländischen Teilnehmern besonders geschätzt wurde, trug zum Gemeinschaftsgefühl bei. Darüber hinaus bot die Sommerschule die Gelegenheit, sich über die Situation der Waldkindergärten in verschiedenen Ländern auszutauschen und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Elizabeth Henderson aus Schottland sagt über das Treffen: „Die Teilnahme an der internationalen Sommerschule in Louti war eine wahre Freude, denn sie ermöglichte es mir, mich mit meiner Gemeinschaft, meiner internationalen Familie und meiner Verwandtschaft zu verbinden.

Wir alle teilten die Leidenschaft für die Arbeit mit Kindern im Freien, die Liebe zu Mutter Erde, den tiefen Respekt für einander als Praktiker und eine hoffnungsvolle Vision für die Zukunft durch unsere Praxis.

Die Sommerschule war ein wunderbares Geschenk, und ich werde viele schöne Erinnerungen und neue Freunde behalten. Ein großes Dankeschön an alle, die eine so fantastische Konferenz an einem unvergesslichen Ort organisiert haben!“

Die Worte von Katia Hueso aus Spanien über das Internationale Treffen: „Die Internationale Sommerschule für Naturpädagogik ist zu einem Bezugspunkt für alle geworden, die sich für naturbasierte (Vor-)Schulbildung interessieren. Sie begann als nationale jährliche Veranstaltung, die von der tschechischen ALMŠ – Asociace lesních mateřských škol – organisiert wurde, aber bereits 2022 waren internationale Gastredner und Teilnehmer zu Gast.

Die jüngste Veranstaltung, die vom 5. bis 8. August 2024 stattfand, wurde in Zusammenarbeit mit der Bewegung „Children of Nature Worldwide Hand in Hand“ organisiert und hat sich wahrlich zu einem globalen Treffpunkt entwickelt. Über 200 Teilnehmer aus 16 Nationen kamen zusammen, um Wissen, Erfahrungen und Gefühle über Natur, Kindheit und Bildung auszutauschen, wobei bekannte Pädagogen, Redner und Autoren aus Europa und den USA anwesend waren. Das Programm war prall gefüllt mit interessanten Vorträgen, lebhaften Gruppendiskussionen, spannenden Workshops, parallelen Aktivitäten und schön hergerichteten Hallen und Zelten. Es wurden handgefertigte Produkte, Kosmetika, Kleidung, Bücher und Schmuck zum Verkauf angeboten, und die von den Veranstaltern und anderen eingeladenen Anbietern bereitgestellten Speisen und Getränke waren von hervorragender Qualität. Das morgendliche Singen und die Abende am Lagerfeuer trugen zu einer zusätzlichen Dimension der Wärme und Gemütlichkeit bei. Trotz des hohen Niveaus der angebotenen Aktivitäten herrschte eine entspannte Atmosphäre, und jeder hatte die Gelegenheit, sich zu treffen, zu diskutieren und gemeinsam zu genießen, unabhängig von Alter, Status oder Interessen. Der Veranstaltungsort, das Ekocentrum Loutí in der Nähe von Prag, könnte nicht besser sein.“

Sylva Jürgensen aus Deutschland beschreibt die Sommerschule mit ihren Worten: „Für mich war die Woche leicht, schön, wunderbar! Wir haben uns alle verbunden gefühlt, und dieser magische Moment wurde in den Himmel geschwenkt. In Dankbarkeit durften wir einen heiligen Augenblick erleben, der unsere Herzen berührt hat. Bei dem Treffen entwickelte sich eine spirituelle Atmosphäre, in der wir uns tief mit Mutter Erde verbunden fühlten – das ist definitiv der richtige Weg! Es war an der Zeit, uns zu zeigen und uns nicht mehr zu verstecken. Wir sind auf die Menschen zugegangen, haben gefragt, wo sie sich verbunden fühlen und welche Geschichten sie mit uns teilen möchten. Es war ein Erlebnis, in die Gesichter der anderen zu schauen und die Gemeinsamkeit zu spüren. Lasst uns diese Verbindung feiern und weiterhin in die Welt hinausgehen, um unsere Erfahrungen und unsere Liebe zur Natur und zueinander zu teilen!

Abschiedsritual und Feuerzeremonie mit dem Lied „Breathe Light“ – A Bow Drill Song by Thuja Nobody

Abschliessend die Gedanken von Nadja Hillgruber zu der Woche in Louti: „Das Treffen an der Sommerschule hat mir die Augen geöffnet! Es hat mir gezeigt, dass wir uns noch gar nicht im Ansatz bewusst sind, welch unerschöpfliche Reserven an Kreativität, Erfindungsreichtum, Geduld, Ausdauer, Gemeinschaft und Inspiration tief in uns schlummern.

Es war einfach unglaublich, diese Woche zu erleben und zu spüren, was alles für euch, für mich und für uns alle bereitsteht – wenn wir nur den Mut haben, uns gemeinsam auf diese Reise einzulassen und unser volles Potenzial zu entfalten.

Die Möglichkeiten, wie wir gemeinsam die Zukunft der Naturkinder auf der ganzen Welt gestalten können, sind so vielfältig und grenzenlos. Wenn wir auf die innere Kraft vertrauen, die in jedem von uns wohnt und nur darauf wartet, entfesselt zu werden – für das Leben selbst und für alles, was noch werden kann. Die kleine Flamme, die wir bei unserem Abschiedsritual mit dem wunderschönen Lied von Thuja Nobody in unseren Herzen entzündet haben, wird zu einem leuchtenden Symbol. Sie wird die Vision nähren und das liebevolle Engagement weitertragen, das uns miteinander verbindet.

Diese kleine Flamme erinnert uns daran, wie viel wir gemeinsam erreichen können, wenn wir uns auf unsere Träume fokussieren und mit vereinten Kräften daran arbeiten. Lasst uns diese Energie nutzen, um zusammen zu wachsen, zu strahlen und die Welt zu verändern!“

Die meisten verabschiedeten sich mit den Worten „Bis zum nächsten Jahr!“ 

Die nächste 16. Sommerschule wird vom 28. Juli bis 1. August 2025 wieder im Ökozentrum Loutí in Tschechien stattfinden.

Redaktionelle Gestaltung und Umsetzung: Nadja Hillgruber

Wir bedanken uns für das zur Verfügung gestellte Bildmaterial von

Bildnachweis: © Asociace lesnich Materskych skol, Nadja Hillgruber, Harmonie Zvuku (making best kalimbas and portable harps), Gaye Amus, Peter Pan Forest Kids, Sam Victoria, Sylva Jürgensen, Cassie Amos.

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